Die LOS!-AG hat alle bisher eingetroffenen LOS!inputs geprüft. Sofern sie die Region Solothurn und Umgebung betrafen, hat sie auf diesen LOS!inputs basierende Anträge formuliert und an die zuständigen Stellen gerichtet. Details dazu finden Sie in der unten stehende Liste, welche regelmässig aktualisiert wird.
10. Dezember 2010
Anliegen
Stalden, Landhausquai, Römerstrasse, Solothurn: Die Lage ist an verschiedenen Stellen, (z.B. Einmündung Stalden) sehr unübersichtlich; es kommt immer wieder zu gefährlichen und unerfreulichen Begegnungen zwischen Autofahrern, Fussgängern und Radfahrern. Lösungsansatz: Fahrbahnmarkierungen, Appell an Höflichkeit und Vernunft der Autofahrenden.
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24. April 2009
Anliegen
Untere Steingrubenstrasse, Solothurn: Zwischen Altwyberhüsli und Kulturgarage verengt sich die Untere Steingrubenstrasse und ist durch die Kurve entlang der Mauer zudem unübersichtlich. Velos werden hier oft trotzdem von Autos überholt. Entweder zu knapp, um auf der eigenen Strassenseite zu bleiben, oder unter Benützung der Gegenfahrbahn. Wenn dann plötzlich Gegenverkehr erscheint, wird es gefährlich. Ich habe hier als Velo- und als Autofahrer schon oft brenzlige Situationen erlebt.
Ein guter Lösungsansatz für mich wäre die Aufhebung der Mittellinie und Markierung von beidseitigen Velostreifen (Kernfahrbahn). Somit wäre durch die Markierung ersichtlich, wie viel Platz ein Velo braucht und dass die Strassenfläche dazwischen für zwei Autos nicht ausreicht. Wenn keine VelofahrerInnen da sind, könnten zwei Autos trotzdem problemlos kreuzen.
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8. November 2008
Anliegen
Solothurnerstrasse, Luterbach: Auf der Solothurnstrasse in Luterbach herrscht reger Durchgangsverkehr, v.a. morgens, mittags und abends. Da die Strasse sehr breit gebaut ist (früher Kantonsstrasse), wird oftmals zu schnell gefahren, was im Kurvenbereich auf Höhe Solothurnstasse 54 teils zu gefährlichen Situationen führen kann (bei Garagenausfahrten etc.). Verkehrsberuhigung wurde nur gerade im Bereich des Schulhauses vorgenommen. Kinder und Jugendliche benützen deshalb mit ihren Velos oftmals das Trottoir, um sicher durch Luterbach durchzufahren, was wiederum die Fussgänger auf den Trottoirs gefährdet. Zudem wird die Solothurnstrasse von vielen Kindergärtnern und Schulkindern als Schulweg benützt.
Loesungsansatz: Beidseits der Strasse Fahrradstreifen anordnen ("Kernfahrbahn"), weitere Verkehrsberuhigungen wie Verengungen der Fahrspur auf der gesamten Solothurnstrasse oder z.B. Tempobeschränkungen auf 40 km/h oder 30 km/h. Würde auch helfen, den Durchgangsverkehr wieder vermehrt auf die Umfahrungsstrasse (sprich Zuchwilstrasse) zu verlagern, was eigentlich auch Sinn und Zweck dieser Umfahrungsstrasse ist. Da die Solothurnstrasse mitten durch das Dorf führt, erachte ich eine Verkehrsberuhigung auf der ganzen Strecke als unabdingbar, zum Wohle der schwächsten Verkehrsteilnehmer, Kinder und ältere Menschen.
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26. Mai 2008
Anliegen
Solothurn: Ich habe kürzlich die Hinterfelge meines Velos für teures Geld ersetzen müssen, da irreparabel beschädigt. Unter anderem verantwortlich dafür sind zweifellos die Verkehrsberuhigungsschwellen etc. in Solothurn und Umgebung. Es wäre doch ein Leichtes, auf deren Seiten ebene Fahrspuren für den Zweiradverkehr auszuscheiden. Ausserdem werde ich auf Velowegen zunehmend von Motorrollern belästigt, die diese trotz klarem Fahrverbot benützen
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15. Oktober 2007
Anliegen
Bürenstrasse, Solothurn: Der Veloweg (Bürenstrasse, im Bereich der Westumfahrung Solothurn) nach Solothurn und von Solothurn im Bereich der Baustelle Westumfahrung sowie auch im Bereich der Autobahnabfahrt ist sehr problematisch und es braucht dringende Massnahmen.
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17. Juli 2007
Anliegen
Baselstrasse, Solothurn–Flumenthal: Seit Anfang Jahr fahre ich nun regelmässig mit dem Velo die Strecke Solothurn–Flumenthal und zurück. Ich kann feststellen, dass bei der Querung zweier Dorfstrassen (Einfahrten auf die Hauptstrasse) der Radfahrer Vortritt hat. Diese Querungen sind in Feldbrunnen Richtung Riedholz und in Riedholz bei der Käserei. Dennoch frage ich mich, weshalb bei den anderen Querungen dem Autofahrer und nicht dem Radfahrer Vortritt gewährt wird. Dies bei der Einfahrt in Riedholz (‚Chrüzli'), beim Restaurant Post in Riedholz und insbesondere bei der Hinterriedholz Kreuzung.
Eigentlich hatte ich gehofft, dass sich dies mit der Zeit ändern wird. Da aber in den letzten Wochen die alten Markierungen erneuert wurden, rechne ich nicht mehr damit. Ich kann nicht nachvollziehen, wieso dem schwächeren Verkehrsteilnehmer auf einem Radweg der Vortritt entzogen wird, wenn Beispiele belegen, dass es auch gehen kann.
Sind Planungen vorhanden, dass sich dies ändern wird, resp. auf dieser Strecke dem Radfahrer Vortritt gewährt wird? Falls nein, Wie wird ein solcher Prozess angestossen?
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18. Juni 2007
Anliegen
Luzernstrasse, Solothurn: Kommt man von Zuchwil (Luterbachstrasse) Richtung Bahnhof Solothurn (Luzernstrasse) findet man auf der Luzernstrasse einen Radweg vor. Dieser bietet den Radfahrern aber KEINERLEI Möglichkeit zum Bahnhof abzubiegen. Deshalb fahren die meisten Radfahrer auf dem Trottoir bei der Shell-Tankstelle vorbei, was sehr gefährlich ist.
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10. Dezember 2006
Anliegen
Autobahnbrücke vom Birchi Center zur Zivilschutzanlage, Zuchwil: Obwohl über die Brücke ein eigentliches Autofahrverbot herrscht, ist die Spur für den Langsamverkehr nur halb so breit. Zudem ist auf der Westseite eine ziemliche Verengung, gerade dort befindet sich eine Ruhebank wo sich des öftern Leute aufhalten und zusätzlich die Sache enger machen. Der Absatz zur anderen Fahrbahnhälfte und die kleinen Abgrenzungspfosten sind auch nicht gerade velofreundlich (habe schon mal einen Pfosten gestreift und bin gestürzt). Fahrbahnwechsel führen auch des öfteren zu Missverständnissen. Lösungsansatz: Verbreiterung für Langsamverkehr oder Öffnung der ganzen Brücke ohne Abgrenzungen.
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2. Dezember 2006
Anliegen
Niederwil–Luterbach: Der Wegfall des Mittelstreifens auf der Jurastrasse hat deutlich zu weniger gewagten Überholmanövern von Autofahrern geführt. Die Führung des Veloweges auf dem Trottoir von Luterbach nach Flumenthal ist vertretbar, da nur sehr wenige Fussgänger unterwegs sind. Noch sind einige Büsche und Hecken vorhanden, die die Sicht beeinträchtigen. Ein Anliegen hätte ich dennoch: Warum wurde das ganze Projet nicht durchgezogen bis zur Hinterriedholzkreuzung hinauf? Damit wäre die Anbindung gewährleistet und der Kreis geschlossen. Zweiradfahrer hat es von dort her einige. Ausserdem ist gerade der Mittagsverkehr und der Feierabendverkehr der aggressivste, vor allem wenn die Autofahrer den Flumenthaler Stutz hinaufrasen. Mit den zukünftigen zusätzlichen Lastwagenfahrten von und nach Wangen an der Aare bzgl. HVZ Luterbach wäre die Weiterführung des Velostreifens bis zur Kantonsstrasse angebracht. Eine weitere Ausbauetappe sähe ich nach Hubersdorf, Niederwil und Günsberg hinauf.
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24. März 2006
Anliegen
Unterführung «Blaue Post» (Zuchwilerstrasse-Dornacherstrasse) Solothurn: Diese Unterführung ist die einzige sichere VeloVerbindung unter den Geleisen der SBB hindurch. Wer südlich des Hauptbahnhofs wohnt, muss dort durch. Dennoch ist diese Unterführung mit einem Fahrverbot für Velos belegt. Ich schlage vor, dass in der verwinkelten Unterführung «Blaue Post» die selbe Lösung realisiert wird, wie bei der Unterführung Werkhofstrasse, welche genauso verwinkelt und zudem noch deutlich schmaler ist: Die Unterführung müsste in einen Rad- und einen Fussgängerbereich unterteilt werden. Etwas Farbe würde reichen. Eine Realisation wäre also kostengünstig und relativ rasch umsetzbar.
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24. März 2006
Anliegen
Stalden, Solothurn (Altstadt): Von den Verbindungen Aareufer-Hauptgasse ist der Stalden jene mit der geringsten Steigung und damit auch für weniger tranierte VelofahrerInnen bergwärts zu bewältigen. Der flache Stalden sollte von VelofahrerInnen bergwärts befahren werden dürfen, der steile Kronenstutz talwärts.
Die Verbindung Stalden – Schmiedegasse – St. Urbangasse – Weberngasse – Barfüssergasse – Rathausgasse – Zeughausplatz – Hauptgasse – Kronenstutz sollte als Veloumfahrung des Y mit dem samstäglichen Markt ausgeschildert werden. An Samstagen (7.30 – 14.00) sollte auf dem Kronenplatz ein temporärer, bewachter Veloparkplatz für MarktbesucherInnen eingerichtet werden.
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