Jahresziele

Für das Jahr 2011/12 werden folgende Ziele verfolgt:

  • Konsolidierung der Kommunikationsmassnahmen
    - 2 x jährlich ein Info-Flash
    - Informationsveranstaltungen
    - Regelmässige Aktualisierung der Homepage
  • Planung der Zukunft der repla espaceSOLOTHURN bezüglich Strukturen und Zielsetzung. Es gilt die Weichen zu stellen, damit eine kontinuierliche Weiterentwicklung der repla in den kommenden Jahren sicher gestellt ist. Dazu wird eine Klausurtagung durchgeführt.
  • Festlegung der konkreten Legislatur-Ziele
    Mit den mittelfristigen Zielen (2011-2014) können die Prioritäten für die folgenden Jahre definiert werden.
  • Unterstützung des Aufbaus der IG Kulturregion Solothurn
    Die IG Kulturregion Solothurn wird inhaltlich von der repla espaceSOLOTHURN unterstützt, damit sie bei der Sicherung der regionalen Kulturinstitutionen eine wichtige Rolle übernehmen und damit zur wichtigen Partnerin der repla in diesem Bereich werden kann.
  • Begleitung der Massnahmen-Umsetzung des Agglomerationsprogramms 2011-2014
    Umsetzung der Kernmassnahmen im Bereich des öffentlichen Verkehrs: Haltestelle SBB im Brühl Ost in Solothurn und bei den Grederhöfen in Bellach (Verlegung des Bahnhofs).
    Massnahmen zur Förderung des Langsamverkehrs: Gewährleistung eines lückenlosen Netzes, Attraktivität des Angebots, Infrastruktur für die Schnittstellen zwischen Langsam- und öffentlichem Verkehr (zum Beispiel Veloabstellplätze etc.), Sicherheit auf dem LV-Netz.
  • Abschluss der Projekte Raumentwicklungs-Konzepts (REK) und übergeordnetes Betriebskonzept (üBK) Wasseramt
    Schwerpunkt ist eine verträglichere Ausgestaltung des Verkehrs. Wenn immer möglich ist Verkehr zu vermeiden oder auf den öV und LV zu verlagern. Im übergeordneten Betriebskonzept soll die Kapazität desaktuellen Strassennetzes fundiert ermittelt sowie die Entwicklung des Raumes in den folgenden 10 bis 20 Jahren aufgezeigt werden. Verkehr, Siedlung und Landschaft müssen im Einklang gestaltet werden. Mit dem Abschluss des Projekts Raumentwicklungs-Konzept (REK) sowie dem übergeordneten Betriebskonzept (üBK) werden wichtige Grundlagen auch für das Agglomerationsprogramm der zweiten Generation geschaffen.
  • Entwickung des Agglomerationsprogramms 2. Generation
    Die Massnahmen im Agglomerationsprogramm 2. Generation werden deutlich mehr Gewicht auf der Raumentwicklung, das heisst auf der Gesamtsicht, haben.
  • Langsamverkehrs-Offensive LOS!
    Die noch bestehenden Vakanzen bei den Langsamverkehrs-Verantwortlichen in den Gemeinden sind zu besetzen. Die Langsamverkehrs-Verantwortlichen werden zu wichtigen Ansprechpartnern einerseits der Bevölkerung für LV-Anliegen, anderseits des Kantons und der repla bei der Planung und Realisierung von LV-Massnahmen.
  • Unterstützung für So!mobil, damit dieses Projekt die nötige politische Akzeptanz erlangt
    So!mobil braucht die politische Akzeptanz, um die erhoffte Wirkung bei der verträglicheren Gestaltung des Verkehrs entfalten zu können. Die repla unterstützt diesen Prozess gezielt. Zusammen mit dem Agglomerationsprogramm der 1. und 2. Generation sowie der Langsamverkehrs-Offensive Solothurn – und Region! (LOS!) soll eine verstärkte Dynamik erzeugt werden.
  • Vervollständigung der Vernetzungsprojekte
    Die erfolgreich angelaufenen Vernetzungsprojekte, die in Zusammenarbeit mit der repla Grenchen-Büren umgesetzt werden, sollen auf den gesamten Perimeter der beiden replas ausgedehnt werden. Von diesem Projekt können vor allem – aber nicht nur – die ländlichen Gemeinden der repla profitieren. Für die Landwirtschaft kann damit ein wichtiges Zusatzeinkommen generiert und gleichzeitig die natürliche Vielfalt bei der Flora und Fauna wirksam geschützt werden.